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  • Hier werden einige Details zum Hörsaal veröffentlicht, die sich insbesondere auf Verschaltung, Kabelpläne oder Verdrahtung beziehen. Diese Informationen sind insbesondere zu Servicezwecken zu nutzen. 
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Die Schaltpläne zum Hörsaal werden unterteilt in  Die Gesamtübersicht zeigt die Verbindungen der einzelnen Geräte untereinander. Durchgehende Linien bezeichnen Video oder RGB-Video Kabel. 
Die dickeren durchgehenden Linien stellen Ethernet-Verbindungen dar. 
Gestrichelt sind die Audio und die Steuerleitungen gekennzeichnet. 

Aus dem Plan geht deutlich die Zweiteilung des Systems in Video und RGB Signale hervor. Auch die Wichtigkeit der 8x8 Kreuzschiene ist leicht zu ersehen.
 

 

Als zentrales Element dient der PC-HS Kontrollrechner zur Steuerung der Hörsaalfunktionen. Er wird über den Touch-Screen Monitor gesteuert. Außerdem kann der Pultrechner oder ein entfernter Rechner über TCP/IP eine Verbindung zur Steuerung des HS aufbauen.

Der Rechner befindet sich im Schaltschrank (HSMain). Zur Steuerung der Geräte wird ein RS232 Multiplexer von Moxa verwendet, bei dem 12 der freien 16 Kanäle belegt wurden.

In den folgenden Plänen sin die Geräte an Ihren Positionen eingezeichnet. Insgesamt sollte bei der Verkabelung darauf geachtet werden Strom und Signalleitungen räumlich voneinander zu trennen.
 


Entsprechend den räumlichen Gegebenheiten werden für die Geräte Stromversorgungsleitungen (rot) benötigt, die über den(die) zentralen Schlüsselschalter eingeschaltet werden. Ein Schlüsselschalter befindet sich links am Regiepult, ein weiterer soll am Rednerpult montiert werden.

Im Schaltschrank ist ein entsprechender Schütz vorgesehen, der 3 Phasig ausgelegt ist. Jeweils eine Phase ist für die Geräte im Schrank, unter der Decke und im Rednerpult vorgesehen. Da natürlich Workstations und Notebooks an das System angeschlossen werden sollen ist eine Dauerstromversorgung im Pultbereich mit vorgesehen (grün)

Verbesserungsvorschlag:
Eine Dauerstrom-Leitung im Schaltschrank, für Lüfter oder Unix-Workstations sollte vorgesehen sein.

 
 


Zur Steuerung der Komponenten wird ein  RS232 Mux verwendet. Alle Geräte sind Fabrikseitig per RS232 Steuerbar oder wurden entsprechend nachgerüstet, so daß eine einheitliche Steuerung möglich ist. Als Kabel wurden Standard TP Cat-5 Kabel verwendet.

 


Audio Leitungen für Lautsprecher und festinstallierte Mikrophone sind zusätzlich eingezeichnet. Die Audioleitungen sind geschirmt vorzusehen. Insbesondere für die Laustprecherleitungen ist auf großen Querschnitt zu achten.

 


Zu den Geräten im Schaltschrank und zum Rednerpult mußten TP Leitungen gelegt werden. Eine vorbereitung für Glasfaserkabel (ATM) ist nicht eingezeichnet. Der Hub wurde im Schaltschrank montiert, ebenso ein Patch-Panel. Von dort aus führen Stichleitungen zum Rednerpult. Innerhalb des Schaltschrankes wird direkt am Hub angeschlossen.


 


Einen überwiegenden Teil der Verdrahtung macht die Video/RGB Verdrahung aus, da sie oft aus 5fach RG59 aufgebaut werden muß. Hier sind entsprechende Adapter für RGB->HD Stecker oder RGB auf 13W3 Stecker zu verwenden. Für die Verbindungen zu den Projektoren wurden bewußt die kürzest möglichen Strecken verwendet. Es gibt keine Direktverbindung zur Regie, nur über das Genlock-Interface kann ein RGB Signal zur Regie gelangen und dort aufgezeichnet werden.
Die Kameras wurden mit RG95 Videokabel verdrahtet. Ebenso die Video Leitungen für die Projektoren. Auf eine S-VHS Verkabelung wurde wegen der geringen Qualitätsunterschiede verzichtet. Insbesondere gibt es hier auch Kompatibilitätsprobleme bei Kontrollmonitoren.


 

  Last update: 27.04.2004  

Systemgruppe Altbau -  
Institut für Informatik, Abt III 
Universität Bonn  

email: sga@iai.uni-bonn.de