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Module des Bachelorstudiengangs Informatik

Die Modulstruktur des neuen Bachelorstudiengangs Informatik ist durch das sogenannte  Modulhandbuch festgeschrieben. Die Verteilung der Module auf die einzelnen Semester regelt der Studienplan (Curriculum).

Das Modulhandbuch (und dessen Kurzfassung, der Modulplan, als Anhang zur Bachelor-Prüfungsordnung) ist zumindest bis zur Reakkreditierung (voraussichtlich im Jahr 2012) weitgehend festgeschrieben. Das Modulhandbuch enthält für jedes Modul eine (meist eine Seite umfassende) Modulbeschreibung mit allen charakteristischen Informationen zu Organisationsform und Inhalt des jeweiligen Moduls in einem standardisierten Format.

Die Pflichtmodule werden sich bis auf weiteres nicht ändern, sie werden im Jahresturnus angeboten. Im Laufe der Akkreditierungsperiode können aber gelegentlich Wahlpflicht-Module hinzukommen, etwa wenn neue Professoren und Dozenten zusätzliche Lehrangebote für Bachelorstudenten mitbringen. Auch wird es hin und wieder nötig sein, redaktionelle Änderungen an den Modulbeschreibungen einzupflegen.

Das Modulhandbuch enthält darüber hinaus auch noch eine Reihe von Modulbeschreibungen für diejenigen Nebenfächer, mit denen bereits feste Vereinbarungen getroffen worden sind. Dies sind aktuell die Fächer Geographie, Mathematik, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Bei diesen Nebenfächern sind die wählbaren Module bereits festgelegt. Andere Nebenfächer können auf Antrag hin genehmigt werden. Die zu absolvierenden Module werden dann bei Antragstellung festgelegt. Weitere fest vereinbarte Modulkataloge für andere Nebenfächer werden im Laufe der nächsten Monate noch folgen.

Jedes Modul hat im Modulhandbuch/Modulplan u.a. 

  • eine dreistellige Modulnummer (BA-INF xxx), die auch im Vorlesungsverzeichnis auftaucht,
  • eine feste Anzahl an Semesterwochenstunden (z.B. V4Ü2 = 4-std. Vorlesung mit 2-std. Übungen)
  • eine feste Anzahl an Leistungspunkten (LP),
  • einen Titel 
  • einen Modulbeauftragten (einen Dozenten, der für die ordnungsgemäße Durchführung dieses Moduls verantwortlich ist).

 

Pflichtmodule:

Die Modulnummern der Pflichtmodule beginnen mit der Ziffer 0. Die zweite Ziffer weist auf das Semester hin, in dem das jeweilige Modul im Regelfall absolviert werden soll. Die dritte Ziffer ist eine laufende Nummer innerhalb dieses Semesters.Pflichtmodule werden typischerweise in jährlichem Turnus angeboten. 

Wahlpflichtmodule:

Die Modulnummern der WP-Module haben die Form 1xx. Die zweite und dritte Ziffer bilden gemeinsam eine durchlaufende Nummer ohne Hinweis auf Studiensemester.

WP-Module werden ebenfalls in bestimmtem Turnus angeboten, allerdings werden manche WP-Module nicht jährlich, sondern nur alle 3-4 Semester gelesen. Das hängt damit zusammen, dass die jeweiligen Dozenten wegen anderer Lehrverpflichtungen bzw. wegen eines alle 9 Semester möglichen Forschungssemesters u.U. nicht jedes Jahr in der Lage sind, das Modul zu lesen. Im Gegensatz zu den Pflichtmodulen, die in der Regel von mehreren Dozenten abwechselnd abgehalten werden, sind die WP-Module spezialisierter, so dass der Modulverantwortliche meist auch der einzige Dozent ist. In jedem Semester werden aber ausreichend viele WP-Module geboten, so dass Studierende stets mehrere Alternativen haben. Wieviele WP-Module jeder Bachelorstudierende zu absolvieren hat, hängt vom LP-Umfang des Nebenfachs ab und ist ebenfalls im Studienplan zu ersehen.

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