Vorlesung Übersetzerbau WS 2005/2006

Die Vorlesung Übersetzerbau erzählt eine der Erfolgsgeschichten der Informatik:

Von der automatischen Übersetzung maschinenunabhängiger Programme (`high-level') in maschinenausführbare Programme (`low-level').
Vor 50 Jahren war man der Überzeugung, dass eine Automatisierung des Übersetzungsprozesses nicht möglich ist. Heute ist dies (selbstverständliche) Realität. Zwar werden die wenigsten jemals einen Übersetzer für eine ausgewachsene Programmiersprache wie C, Java, Haskell oder Prolog schreiben, dennoch sind viele Teilgebiete des Übersetzerbaus unmittelbar für die Berufspraxis relevant, zum Beispiel: Darüber hinaus sind Übersetzer Material:
  1. Vorlesungsfolien
  2. Zusatzmaterial
  3. Übungsaufgaben
1 Vorlesungsfolien
  1. Einführung: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  2. Lexikalische Analyse: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  3. Syntaxanalyse: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  4. Abstrakte Syntax: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  5. Semantische Analyse: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  6. Zwischensprachen: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).
  7. Codeerzeugung: PDF, PDF (weißer Hintergrund), PS (4 Folien auf einer Seite), PS (4 Folien auf einer Seite, weißer Hintergrund).

2 Zusatzmaterial

  1. Ein einfacher Übersetzer: Replace.pdf (Quellprogramm: Replace.lhs).
Möchte man die Haskell-Programme ausführen, muss zusätzlich die folgende Bibliothek installiert werden: librh.tar.bz2.

3 Übungsaufgaben


Ralf Hinze, ralf@informatik.uni-bonn.de, 20 October 2005.

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